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Rösenbeck

www.roesenbeck.de

Die ländlich bestimmte Ortschaft besitzt in der Ruine der 1144 genannten Burg Aldenvels (zu dieser Zeit im Besitz des Grafen Siegfried von Bomeneburg) eine bedeutende Vergangenheit, die freilich an Alter von der seit der Steinzeit besiedelten Rösenbecker Höhle übertroffen wird. Vom Mittelalter bis in das Jahr 1802 war das Kloster Bredelar Grundbesitzer. In der Umgebung befinden sich einige Steinbrüche. Rösenbeck ist als das "Dorf der Linden" bekannt, hat etwa 820 Einwohner.

Rösenbecker Egge:
Vom Kreuz und der Verkehrsvereins-Hütte bieten sich schöne Ausblicke.

"Weiße Frau":
Der Berg war ein Kultplatz der Kelten und hat seinen Namen nach einer "weisen Frau" erhalten. Er bietet einen schönen Ausblick nach Osten.

Hollenloch:
Nicht zugängliche Tropfsteinhöhle mit weit verzweigten Gängen, Hohlräumen und unterirdischem Wasserfall. Steinzeitliche "Höhlenbewohner" wie die Höhlenhyäne sind wissenschaftlich nachweisbar. Heute ist die Höhle Heimat vieler Fledermäuse.

Altenfils:
Nordöstlich des Dorfes befindet sich die einst stolze Burg Aldenfils, eine Festung Heinrichs des Löwen und der Erzbischöfe. In diesem Jahrhundert sind auch die letzten Mauerreste verschwunden. In der letzten Zeit haben Ausgrabungen stattgefunden

 
 
 
 

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