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Nehden

Um 1100 beginnt die urkundlich belegte Geschichte Nehdens als Besitz des Grafen Siefried von Bomeneburg, den noch im Mittelalter die Herren von Nehden ablösten, ehe das Kloster Bredelar den Besitz erwarb. Nehden, bis zur Gegenwart zum Kirchspiel Thülen gehörig, ist von alters her landwirtschaftlich strukturiert und hat gegenwärtig knapp 500 Einwohner.

Dinosaurierfunde:
Im Jahre 1978 wurden in Nehden in einem ehemaligen Steinbruch erstmalig Fossilien der Dinosauriergattung Iguanodon (Leguanzähner) gefunden. Während der weiteren dreijährigen Grabunaszeit konnten hier nahezu 1500 Knochen und Knochenfragmente geborgen werden. Zwei Funde sind im Briloner Stadtmuseum zu sehen. Neben den Saurierfunden wurden auch Fossilien vieler anderer Tiere wie z.B. Schildkröten, Fische oder Krokodile geborgen und bestimmt.

Grotte:
Östlich vom Dorf befindet sich eine Grotte.

Almequellen und Mühlental:
Die Almequellen mit dem Mühlental (siehe Alme) sind von Nehden aus in Wanderungen gut und bequem zu erreichen.

Marmorbruch:
Der Bruch war früher eine Fundstelle vorzüglichen Marmors.

Vereine:
St. Hubertus Schützenbruderschaft 1858 e.V.

FC Germania 1924 e.V. (Sportverein)

Verkehrsverein Nehden 1978 e.V.

Löschgruppe Nehden 1936 (damals freiw. Feuerwehr)

Gesangsverein Nehden 1989

 
 
900 Jahre Nehden
 
 
 
 

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