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Alme

www.alme-info.de

Der wohl erstmals 952 genannte Ort wurde im weiteren Mittelalter durch bedeutende Adelsbesitzungen in Nieder- und Oberalme getrennt. Diese beiden Landgemeinden, von denen sich nach 1856 noch eine adelige Gutsgemeinde abteilte, sind erst 1928 (mit der Gutsgemeinde) zur heutigen Ortschaft Alme vereint worden.

Schloß Alme:
Das heutige Aussehen geht auf den Neubau des frühen 18. Jh. zurück. Das zweigeschossige Herrenhaus stellt das Zentrum einer hufeisenförmigen, auf drei Seiten von Gräften umgebenen Anlage dar. Das Schloß ist in Privatbesitz und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Gutshof Haus Tinne (ehem. Burg Oberalme):
Die Burg Oberalme wurde 1176 erstmals erwähnt. Besitzer war Heinrich der Löwe. In der Folgezeit mehrfach zerstört, wurde das jetzige Haus Tinne im Jahre 1717 erbaut.

Haus Almerfeld:
Ehemals stattliche Anlage zwischen Alme, Nehden und Radlinghausen.

Franzosentreppen:
Die Franzosentreppen verbinden das hochgelegene Haus Tinne mit den Almequellen. Zur Zeit der Französischen Revolution wurden die Treppen von adeligen französischen Flüchtlingen benutzt, die, aus Angst vor Entdeckung, nur nachts an den Almequellen Wasser holten.

Almequellen mit Mühlental:
Das idyllische Mühlental mit den Almequellen ist von einer seltenen landschaftlichen Schönheit und steht unter Naturschutz. Die Almequellen sind mit mehr als 100 Einzelflüssen eine der stärksten und saubersten Quellschüttungen Deutschlands.

Pfarrkirche St. Ludgerus:
Im Ort verdient die 1963 nach Süden stark erweiterte Pfarrkirche St. Ludgerus Beachtung. Ihr älterer Teil wurde zwischen 1753 und 1760 erbaut, der Westturm dürfte etwa 100 Jahre älter sein; die Untergeschosse datieren noch ins 16. Jahrhundert. Der Turmraum birgt heute einen barocken Altar, vor dem eine gotische Pieta steht. Die Kirche ist täglich von 09.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Lambachpumpe:
Mit der Lambachpumpe wurde von 1931 bis 1977 die erste öffentliche Wasserversorgung in Alme betrieben.

Viele weitere Infos unter: www.alme-info.de

 
 
 
 

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